Udo Alder
Lehrverträge - Eintragung in die Lehrlingsrolle (Lösungen, Verlängerungen); Lehrlingsstreitigkeiten; Lehrgänge: G-K1/15, G-K2/15, G-K3/15, G-K4/15; Meisterschildvergabe
E-Mail: alder@kfz-mfr.com
Telefon: +49 911 657090

Die Ausbildung des Nachwuchses – eine wichtige Investition in die Zukunft des Handwerks und damit eine verantwortungsvolle Aufgabe nicht nur für die Betriebe, sondern auch für die Kfz-Innung Mittelfranken.
Die ÜLU-Kurse sind, vom ersten bis zum vierten Ausbildungsjahr, einwöchige berufsspezifische, praktische Unterrichte.
Als Teil der fachpraktischen Ausbildung ergänzt sie die betriebliche Ausbildung. Sie stellt eine breite, einheitliche und gleichberechtigte Ausbildung sicher, die sich den technischen und ökonomischen Veränderungen anpasst um die Leistungsfähigkeit und die Fachkenntnisse der Auszubildenden zu verbessern. Damit wird ein Beitrag zur Sicherung der gleichmäßig hohen Qualität der Ausbildung von Nachwuchskräften im Handwerk geleistet.
Nach einem Beschluss der Vollversammlung der Handwerkskammer für MIttelfranken besteht für die Kurse Teilnahmepflicht.
Die ÜLU-Kurse werden durch Bund, Land und den europäischen Sozialfonds Bayern bezuschusst. Die verbleibenden Kosten trägt der Ausbildungsbetrieb.
Der ungebremste technische Fortschritt, permanente technologische Neuheiten und die rasante Weiterentwicklung der EDV führen zu einer Flut neuer Informationen, die den Lernstoff für Auszubildende immer umfangreicher und komplizierter werden lassen.
Das Bildungszentrum der Kfz-Innung Mittelfranken KdöR gewährleistet damit auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige Ausbildung.
Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union (GRC, vergleiche Charta der Grundrechte) wird eingehalten. Sofern Sie sich im Zusammenhang mit der Umsetzung eines aus dem ESF+ geförderten Projekts in ihren Grundrechten gemäß der Charta als verletzt ansehen, besitzen Sie die Möglichkeit der Beschwerde gegenüber der ESF Verwaltungsbehörde in Bayern (siehe www.esf.bayern.de).Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Webseite des ESF+ Programms Bayern.
Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist die überbetriebliche Ausbildung des Berufsnachwuchses. Hierbei geht es darum, die fabrikatsspezifischen und die betrieblichen Unterschiede zu egalisieren, damit ihre/unsere Auszubildenden gleiche Ausgangschancen bei der Gesellenprüfung und für das anschließende Berufsleben vorfinden.
Die Azubis lernen in der überbetrieblichen Ausbildung neben fundamentalen Kenntnissen auch mit modernster Technik bei der Wartung und Instandsetzung der Automobile umzugehen.
Die Jugendlichen werden vom ersten bis zum letzten Ausbildungstag ihrer Lehre begleitet und auf diese Weise sowohl in berufsspezifischen als auch in fachübergreifenden, allgemeinen Bereichen (wie Arbeitssicherheit und Unfallverhütung) auf den neuesten Kenntnisstand gebracht.
Die Lehrgänge sind Teil der betrieblichen Ausbildung sowie (neben weiteren) Grundlage für die Zulassung zur Gesellenprüfung (Teil 1 und Teil 2).
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